Ich habe mich mit Tamara getroffen. Mit ihr wollte ich Fotografien schaffen, die sie wie eine Statue vor weißem Hintergrund darstellen. Reduziert, natürlich in schwarzer Kleidung in schwarz-weiss. Wie kam ich eigentlich auf die Idee? Der erste Kontakt, die Art des Schreibens, das erste Telefonat, die Bildideen, die wir austauschten, Bilder, die ich von ihr sah. Schwer zu beschreiben. Meine erste Idee. Wir saßen beim Cappuccino in meinem Studio in Speyer zusammen, lernten uns kennen und ich erfuhr, dass sie gerade in Rom war und von all der Kunst dort beseelt war. Von all den Gemälden, den Statuen,…. Damit war alles klar. Dergleichen kommt immer wieder mal vor – schaut euch meine anderen Beiträge an – und es macht mich unbeschreiblich glücklich. Unbeschreiblich glücklich und dankbar. Es passte einfach, das Schönste, was ich in der Portraitfotografie erleben darf. Übereinstimmung in der Ästhetik, Offenheit, gemeinsame Zeit und Bilder.

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