Ich mag diese Stadt. Ich mag es durch die Straßen zu ziehen. Ich mag es ohnehin mit interessanten Menschen durch die Straßen zu ziehen. Paris hat diese besondere Aura und ich werde nicht müde zu schreiben, dass ich immer und immer wieder beseelt davon bin, wenn ich mit tollen Menschen Projekte umsetzen darf. Es ist ein Geschenk.

Elif (hier klicken) fuhr mit mir nach Paris, um eine kleine Geschichte zu fotografieren. Elegant, sehr stilvoll, kein Kitsch, ausdrucksstark, unglaublich unkompliziert und charmant. Sie selbst eben, so wie sie ist. Damit ihr die Rahmenbedingungen kennt. Ach ja, und viel zu viel Sonne und Touristen. Angereist, ein Käffchen, um dann loszuziehen.

Wenn ich darf: Sofern ihr in einer fremden Stadt fotografiert, sucht euch ein, zwei Spots heraus und bleibt dabei. Die ganze Stadt könnt ihr ohnehin nicht in eure Bilder einbeziehen, also lasst es. Fokussiert euch auf den wunderbaren Menschen, der mit euch Zeit verbringt.

Nun, so verbrachten wir schöne Stunden, trotzten den teilweise schwierigen Umständen, quatschten ganz viel und …. fotografierten.

Es gibt in Paris bekanntlich schöne kleine Restaurants. Das «musste» dann ja auch sein. Lecker essen, Wein und reden. Ich liebte diesen Abschluss.

Da wir am nächsten Tag noch etwas Zeit hatten – unser Zug fuhr erst am Mittag – saßen wir früh draußen. Kaffee und dann noch ein bisschen zu Moulin Rouge. Es war ja ein Sonntag und alle lagen noch flach. Die Straßen leer, die Herbstsonne…. Ich höre jetzt mal auf damit. Danke, Elif.

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